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Tour zum Nordre Skagastølstind (2168 m ü. M.) im Jotunheimen

Der Berg Nordre Skagastølstind (2168m) liegt in den Hurrungane im westlichen Teil vom Jotunheimen. Start ist vom Turtagrø Hotel in Fortun gleich am Sognefjellsveien. Der Wanderer folgt dem Pfad durch das Skagadalen ca. 1,5 Stunden bis zum See Heimste Skarstølsvatnet und der norwegischen Tindeklubb-Hütte, die nur für Mitglieder zugänglich ist. Hier ist ein Sonnenbad (wenn die Sonne zufällig scheint) auf der Hüttenbank mit herrlicher und beeindruckender Aussicht auf den Dyrhaugsryggen und den Skagastølstindane unerlässlich. Diese leichtere Tour bewegt sich zwischen 884 – 1344 m ü. M und dauert hin und zurück 3 Stunden. “Tour zum Nordre Skagastølstind (2168 m ü. M.) im Jotunheimen” weiterlesen

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Ein Gebirge hält die Behörden auf Trapp

Das ‘Mannen’-Gebirge,1294 Meter hoch, über Horgheim in Romsdalen ist wohl die von Geologen meist überwachte Gebirgsregion in Norwegen. Ständig ist der Berg in gefährlicher Bewegung. Deshalb versuchte Norwegens Wasser- und Energieministerium 2017 zusätzliches Wasser in der oberen Gebirgsregion des ‘Veslemannen’ in Møre og Romsdal zu pumpen, um einen größeren Erdrutsch auszulösen. Bei zwei Versuchen im Oktober evakuierten die Behörden in der Nähe die Bewohner und sperrten den Bahnverkehr. Gefahrenniveau rot war angezeigt. Zwar bewegte sich verstärkt die Bergregion, löste aber keinen größeren Erdrutsch aus. Seit 2014 erlebten die Bewohner fünf Evakuierung, wenn der Berg in größere Bewegung kam. Das Ministerium räumte bei der Aktion im Herbst Schwachstellen bei der Bewässerung des ‘Mannen’ ein. Deshalb brechen sie die Aktion in diesem Jahr ab. Ein Erfolg ist nur mit einer stärkeren Bewässerung zu erreichen. Um die Bevölkerung rechtzeitig zu evakuieren, erhöhten die Behörden die Kapazitäten für die Radarmessungen. Der ‘Mannen’ hält nicht still, spätestens bei der nächsten starken Regenperiode wird es wieder gefährlich für die Bewohner in Romsdalen.

Quelle und Foto: NRK

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Snakk i Norge

Kommt der Weiße Hai?

Die Meeresbiologen kündigen seit einigen Jahren den Weißen Hai in den norwegischen Gewässern an. Die Temperatur im Meer um Norwegen herum ist gestiegen. Außerdem sind drei Fischarten wie der Petersfisch, Mondfisch und Schertfisch bereits eingetroffen. Der Schwertfisch lebt im gleichen Lebensraum, wie der Weiße Hai. Deshalb rechnen die Wissenschaftler fest damit, dass er bald auftaucht. Neun Haiarten stellten sie bereits fest. Es sind der Riesenhai, Katzenhai, Blauhai, Heringshai, Schwarzer Dornhai, Kleingefleckter Katzenhai, Fleckhai, Grönlandhai, und der Stumpfnasen-Sechskiemerhai. Für den Menschen besteht bei der Hai-Invasion keine Gefahr, versichern die Meeresbiologen. Im Gegenteil, die Menschen bedrohen die Haie. Ein Viertel von 450 Haiarten gibt es bald nicht mehr. Diese Tiergruppe, die 400 Millionen Jahre in den Weltmeeren herum schwamm, hat heute mehr denn je um das Überleben zu kämpfen. Ursache ist hauptsächlich die Überfischung im südöstlichen asiatischen Raum. Dort ist der Apetitt auf Haifischflossensuppe sehr groß. Über 100 Millionen Haie lassen dafür jedes Jahr ihr Leben.
Quelle: DG “Snakk i Norge” weiterlesen