Veröffentlicht in Sogn og Fjordane, Sør-Trøndelag, Svalbard, Troms

Snakk i Norge

Neue Attraktion auf Svalbard

Nicht die Eisbären und die Nordlichter sind die Attraktionen auf Svalbard. Die Begierde der Medien und Touristen ist ein verschlossener, hoch gesicherter Betonbau. Keiner glaubte bei der Eröffnung des globalen Samenlagers vor zehn Jahren, damit so viel Popularität zu erlangen. Hier lagern eine Million Samen von Nutzpflanzen der ganzen Welt bei permanenten 18 Grad minus. Gerade zu dem 10. Jahrestag wurden 77.000 neue Samenproben deponiert. 23 Genbanken vom ganzen Erdball schickten neues Material. Nicht den Zutritt in das streng gesicherte Lager wollen die Besucher, sie wünschen Informationen darüber und von dessen Inhalt. Die Touristenbranche reklamierte seit Jahren bei der Regierung ein Service-Informationscenter. Jetzt erhörte der Norwegische Staatsbau die Bitten der Touristenbranche und hat vor, den Eingangsbereich zu verändern. Dort erhält der Besucher Informationen über das globale Samenlager. Für die Touristen entsteht gleichzeitig in der Nähe ein Servicecenter. Im vergangen Jahr zählte Longyearbyen 67.000 Besucher. Zusätzlich noch rund 70.000 Reisende von den Kreuzfahrtschiffen. “Snakk i Norge” weiterlesen

Veröffentlicht in Oppland, Svalbard, Troms

Snakk i Norge

Schlimme Tunnelverhältnisse in Troms

In Nordnorwegen fehlt bei vielen Tunnels eine Sicherung vor Frost und Wasser. Deshalb gleichen die Tunnels einer exotischen Grotte unter einem Gletscher, wie der kaum befahrbare 870 Meter lange Ørnfjordtunnel in Lenvik in Troms. “Dass noch kein Unglück durch herabstürzendes Eis passierte, ist reines Glück”. meint die Taxifahrerin Jorunn Enoksen. (Wer einen Blick auf den Tunnel werfen will)
https://www.nrk.no/troms/laerer-foler-hun-kjorer-gjennom-tunnelen-med-livet-som-innsats-1.13858935 “Snakk i Norge” weiterlesen

Veröffentlicht in Møre og Romsdal, Oppland, Snakk i Norge, Svalbard

Snakk i Norge

 

Stirbt der Sennenbetrieb in Norwegen aus?

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Um 1900 bevölkerten die Sennerinnen überall das norwegische Gebirge. Auf ungefähr 100.000 Sennen schickten die Bauern ihre Kühe, Schafe und Ziegen zu den Almwiesen, damit sie im Sommer fett wurden. Heute sind nur noch über 900 Sennen in Betrieb. Über 99 % der Sennen, die vor 100 Jahren in Betrieb waren, sind von der norwegischen Landkarte verschwunden. Die Konsequenz ist, dass die Gebäude verfallen, die Landschaft auf den Almen verwildern und alte Traditionen geraten in “Snakk i Norge” weiterlesen