Veröffentlicht in Finnmark, Hedmark, Oppland, Sogn og Fjordane, Troms

Snakk i Norge

Die Lawinengefahr ist groß

 

Martin Olsen wird aus der Lawine gerettet Foto NRK

 

Ein Osterausflug mit den Schneemobilen bei tollem Wetter im Gebirge in Nordschweden einer Gruppe mit Kameraden machte Spaß. Plötzlich verlor Martin Olsen die Kontrolle während der Fahrt über sein Schneemobil. Ehe er sich versah, umgab ihn eine weiße Masse. Hart wie Beton fühlte es sich um ihn an. Keinerlei Bewegung war für Martin möglich. Der Kumpel Ardian Fjærdbo sah wie Martin in den weißen Schneemassen versank. Er wusste von seinem Lawinenkurs, dass er jetzt rasch handeln musste. 10 bis 15 Minuten Zeit bleiben, um Menschen lebend zu bergen. Der Sauerstoff geht in dem Schnee dem Verschütteten aus. Erst registrierte Adrian, ob nicht noch mehr Schnee von der Lawine nach kam, um sicher zu Martin zu fahren. Er sah die Hand von Martin. Sie ragte aus dem Schnee. Er grub und grub, um seinen Kumpel so rasch wie möglich aus dem Schnee zu befreien. Eine Minute dauerte es. Martin dankte seinem Freund Adrian. Der hatte alles richtig gemacht. Was, wenn Martin alleine gewesen wäre? Sie wissen, im Gebirge ist Alleinsein und mangelnde Lawinenausrüstung lebensgefährlich. Sie sind mit der Notfallausrüstung (Schaufel, Sonde, Lawinen-Verschütteten-Suchgerät (kurz: LVS)) ausgestattet. Adrian war froh an einem Lawinenkurs teilgenommen zu haben.

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