Veröffentlicht in Finnmark, Oppland, Sogn og Fjordane

Snakk i Norge

Zu viel Schnee zerstört Gebäude

Zu viel Schnee auf einem Dach ließen bei Kvernstua in Ringsaker im Oppland einen Kuhstall in sich zusammenbrechen. Helfer versuchen 10 eingesperrten Kühe zu retten.

Schwere Glätte

Schwer glatt war es am Wochenende. Gefrorener Asphalt endete für viele Fußgänger in Sogn og Fjordane im Krankenhaus. Im Haukeland Universitetskrankenhaus warteten Montag früh 49 Patienten auf die Operation ihrer Brüche.

Gefährliches Eis von oben

Gefährliche Winterzeit. Hauseigentümer sperren ab und zu die Bürgersteige, wenn dicke Eiszapfen an den Dächern hängen. Ein norwegisches Gericht sprach einen Hauseigentümer frei, nachdem herunter stürzende Eiszapfen einen Fussgänger trafen. Bei solchen Verhältnissen liegt die Verantwortung auch beim Fussgänger. Also Achtung!

Rettung im Schneesturm

Der Skiwanderer Kjell-Harald Myrseth befand sich mit seinen zwei Hunden Nuka und Balto bei starken Sturm in der Gebirgsregion zwischen Alta und Kautokeino in der Finnmark  in Schwierigkeiten. Das an seinem 26. Geburtstag. Der Sturm tobte seit Sonntag und am Montag früh blieb ihm nichts anderes übrig, als Hilfe zu rufen. Er löste den Notpeilsender aus. Immer noch tobte der Sturm und die Sicht war schlecht. Das Bergungsteam fand erst nach Stunden den unterkühlten jungen Mann, aber Gott sei Dank am Leben. Bei der Rettungsaktion ins Krankenhaus waren Kjell-Haralds Hunde bei dem Trubel verschwunden. Unter den Einwohnern der Gegend ging eine Suchaktion los. Wie durch ein Wunder tauchte zuerst der vier Jahre alte Grönlandhund Balto am Donnerstag um 13.00 Uhr auf. Stunden später fanden die Sucher die sechs Jahre alte Hündin Nuka. Beide an dem Ort, wo sie verloren gingen. Die Begrüßung mit seinen Hunden war filmreif. Nuka sprang direkt in die Arme von Kjell-Harald und leckte sein Gesicht vor Freude.

Unseriöse Betriebe

Nordlichttouren und Walsafaris bieten in Nordnorwegen heutzutage sehr viele Betriebe an, die den Qualitätsanforderungen nicht gerecht werden. Politiker und die Touristenbranche hoffen auf strengere Regeln, um unseriöse Betriebe auszuschließen.

Rattenplage

Die Rattenplage steigt in ganz Norwegen, besonders in den Städten. Die Menschen sind verzweifelt. Ein Rat von den Gesundheitshörden: “die Häuser sichern!” Ratten kommen durch alles was eine 12 mm Öffnung hat. Also Risse und Löcher, das Kloacken- und Ventilationssystem sind abzudichten. Diese Schädlinge richten in Häusern oft sehr große materielle Schäden an. Zerstören Wasserrohre, nagen Leitungen an und verursachen Brände. Beschädigen die Isolation und alles, was zu zernagen geht.

Quellen: NRK

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