Veröffentlicht in Hedmark, Møre og Romsdal, Nordland, Snakk i Norge, Sørlandet

Snakk i Norge

Lawinenunfälle mit Motorschlitten verhindern

Jeder, der im Winter im alpinen Gelände unterwegs ist, setzt sich dem Risiko einer Lawinenverschüttung aus. Seit dem Jahr 2000 verloren in Norwegen 16 Fahrer ihr Leben bei Unfällen durch Lawinen mit Motorschlitten. Um für den Ernstfall einer Lawinenverschüttung gerüstet zu sein, ist das Mitführen einer modernen praxistauglichen Notfallausrüstung mit Lawinenverschütteten-Suchgerät (LVS), Lawinensonde und Lawinenschaufel unumgänglich wie ein Lawinenkurs. Deshalb soll für den Führerschein der Klasse S für Motorschlitten in Norwegen das zum Pflichtprogramm werden.
Quelle: NRK “Snakk i Norge” weiterlesen

Veröffentlicht in Nord-Trøndelag, Perlen in Norwegen

Bahnhof von der Hölle zu Gott

Nach den Plänen des Architekten Peter Andreas Blix entstand der Bahnhof bei Hell in der Stjørdal Kommune in Nord-Trøndelag im Jahr 1881. Der Bahnhof zog 1902 nach der Eröffnung des ersten Teils der Nordlandsbanen um. Der größere Abfertigungsbau, geplant von dem Architekten Paul Armin Due, kam neu hinzu.

 

 

Hell ist eine kleine Touristenattraktion, weil „Hell“ im Englischen „Hölle“ bedeutet. Hell kokettiert mit diesem Umstand. Es gibt düster gefärbte Ansichtskarten und andere Souvenirs. Da Zugreisende an dem kleinen Bahnhof der Bahnstrecke Trondheim–Storlien das Reisegepäck aufgeben können, ist die Gepäckaufgabe „in der Hölle“ ein beliebtes Fotomotiv. Hier gibt es eine Übereinstimmung des norwegischen Wortes „Gods“ für Güter oder Gepäck mit dem englischen Wort für „Götter“. Im übertragenen Sinne kann der Reisende “aus der Hölle zu Gott” fahren.

Fotos: Roger Grund/ J-P Keskinen

Veröffentlicht in Oppland, Snakk i Norge

Snakk i Norge

Bau des neues Flugplatzes an der schwedischen Grenze

Endlich kommt der Flugplatz mit dem Namen “Scandinavian Mountains Airport” und liegt in Sälen auf der schwedischen Seite. Der erste Spatenstich erfolgte am Dienstag. Die Reiseunternehmen vom Sälenfjellene, Trysil, Idre und Engerdal jubeln und erwarten von der ganzen Welt noch mehr Gäste, besonders im Winter. Von dem Flughafen nach Trysil sind es 40 Minuten Fahrzeit. Von dieser einzigartigen Etablierung profitieren Norwegen und Schweden gleichermaßen. Hinter dem Flughafenprojekt stehen 30 lokale und regionale Investoren. Die Kosten belaufen sich auf 1,1 Milliarden Schwedische Kronen. Der Schwedische Staat bezuschusst das Projekt mit einer Summe von 250 Millionen Schwedische Kronen.
Quelle: Aftenposten “Snakk i Norge” weiterlesen