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Snakk i Norge

Die Hurtigruten kaufen die „Richard With“

2002 verkauften die Hurtigruten das Schiff an eine Kommanditgesellschaft. Nun 15 Jahre später gelangt das Schiff zurück in den Besitz der Hurtigruten. 2018 findet ein kompletter Umbau bei den Kabinen statt. Mehrere Suiten entstehen. Die einzelnen Decks für die Öffentlichkeit erleben eine Neugestaltung.

Steuern auf Zucker

Die norwegische Regierung erhöht die Steuern auf Süßigkeiten und zuckerhaltige Limonaden. Schwedische Verkäufer jubeln darüber. Sie erhoffen sich eine Verdopplung des Umsatzes dieser Produkte entlang der norwegischen Grenze. „Snakk i Norge“ weiterlesen

Veröffentlicht in Akershus, Finnmark, Helgeland, Oppland, Snakk i Norge, Sogn og Fjordane

Snakk i Norge

Toilettenkaos in Norwegen beseitigen

Verstopfte, geschlossene Toiletten und vermüllte Rastanlagen boten in diesem Jahr das Bild entlang der Nationalen Touristenstraßen. Mit Parkgebühren, neuen Rastplätzen und ein Ersatzteillager will das Norwegische Straßenverkehrsamt aufräumen, um in der neuen Saison die beschämenden Toilettenverhältnisse für die Touristen zu verhindern. Die „Nasjonale Turistveger“ wollen 80 Millionen Kronen für die nächste Saison bereitstellen. Das Norwegische Straßenamt sicherte sich wichtige Ersatzteile für die Reparatur der Toiletten. Außerdem stehen mobile Toiletten bereit, falls Ausfälle eintreten. In Sogn og Fjordane erhalten alle Kommunen einen Brief von den frustrierten Touristenveranstaltern mit Hinweisen über Verhaltensregeln, wie die Toilettenprobleme und die Handhabung der Müllbeseitigung zu lösen sind. Verantwortung übernehmen und Ressourcen schaffen ist das Ziel, um die beschämenden Zustände in den Kommunen zu beenden. Norwegen hofft im kommenden Jahr in den sozialen Medien ein positives Bild bei den Touristen zu hinterlassen.
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Veröffentlicht in Møre og Romsdal, Norwegische Landschaftsrouten

Norwegische Landschaftsrouten – entlang der Atlantikstraße 7/18, 36 km 3 m ü.d.M

Die Norwegische Landschaftsroute Atlanterhavsvegen verläuft zwischen Karvåg auf der Insel Averøy bis nach Bud in der Gemeinde Fræna in der Provinz Møre og Romsdal. Sie hat eine Länge von 36 km (Straßen 64/242/663/238/235). Wenige Orte bringen den Besucher dem Meer so nahe und lassen ihn einen Teil davon sein wie der Atlanterhavsvegen. Von Kårvåg nach Vevang verläuft die Atlantikstraße zwischen ungeschützten Inseln und Schären, verbunden durch acht Brücken, Dammstraßen und Viadukte. Die Route führt weiter entlang der Küste von Hustadvika, die als Schiffsfriedhof bekannt ist. Nichts ist so mächtig wie das Meer – der seit Jahrhunderten wichtigste Transportweg Norwegens und Einnahmequelle. Die Fischerei benötigte mit der Zeit bessere Verkehrswege, um Handel und Export weiter auszubauen. Die Straße folgt einer Trasse, die ursprünglich für eine Eisenbahnstrecke geplant war. Die ersten Planungen reichen bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts zurück; 1935 legten die Behörden diese Pläne endgültig zu den Akten. Die Bevölkerung der Insel Averøy setzte sich mit großem Engagement für den Bau einer Straßen- und Brückenverbindung ein. In den 1970er-Jahren begann die Straßenplanung. Erst 1983 begannen die Arbeiten. Die Arbeitsbedingungen waren schwierig. Ganze 12 Orkane wüteten im Laufe der sechsjährigen Bauzeit. Die Eröffnung der Straße fand 1989 statt. 2005 erfolgte die Kürung zum norwegischen Bauwerk des 20. Jahrhunderts. Zur schönsten Autoroute der Welt erklärte 2007 die englischen Zeitung „The Guardian“ die Atlantikstraße. Bei dieser Wahl ließ sie international bekannte Straßen in Australien und im Himalaja deutlich hinter sich.

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