Veröffentlicht in Snakk i Norge, Sogn og Fjordane

Snakk i Norge

Eine neue Gondelbahn in Loen in Stryn

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Die Reisebranche jagt stÀndig nach noch mehr halsbrecherischen Attraktionen. Die Familie Grov betreibt seit vielen Generationen das Hotel Alexandra in Loen in Stryn. Der HotelldirektÞr, Richard Grov, hat zusammen mit der Gemeinde und lokalen Unternehmen 300 Millionen Kronen in eine neue Gondelbahn investiert. Die Touristen kriegen garantiert Bauchkribbeln, denn auf der einen Seiten bei der Fahrt in der Gondel blicken die GÀste mehrere hundert Meter in die Tiefe. Auf der anderen Seite bewundern sie den Fjord, die Gletscher und das Gebirge.
Die Bahn startet in 10 Meter ĂŒ.d.M vom Fjord aus und ist in fĂŒnf bis sieben Minuten oben am Gipfel, wo die Plattform auf 1001 Meter ĂŒ.d.M liegt. Es ist die steilste Gondelbahn der Welt. Sie ist nach dem Pendelbahnprinzip gebaut. Ein Mast steht unten im Fjord und der andere Mast oben in Höhe von 1000 Meter. Dazwischen hĂ€ngen die Gondeln in Stahlseilen. Die Bahn verlĂ€uft teilweise ĂŒber dem Gebirge und in der Mitte der Strecke geht es 173 Meter in die Tiefe. Die steilste Stelle sind 53 Grad. Im Jahr legen beinahe 100 Kreuzschiffe in Loen in Stryn an. Zudem kommen viele GĂ€ste mit Fahrzeugen. JĂ€hrlich sollen 50.000 GĂ€ste in die Höhe transportiert werden. Von der Gondelbahn aus erblicken die Touristen Lodalen, Oldedalen mit dem Briksdalsbreen, das Gebirge SkĂ„la mit dem Jostedalsbreen. Am Gipfel werden zur Zeit ein Restaurant fĂŒr 330 GĂ€ste, eine Aussichtsplattform und Tourloipen in die Gebirgswelt von Stryn gebaut.
Königin Sonja eröffnet  am 20. Mai die neue Anlage.

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Wer einen Blick auf die neue Anlage werfen möchte:

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https://www.nrk.no/sognogfjordane/snart-kan-du-ta-denne-gondolbana-1.13506855

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Quelle: NRK

2 Kommentare zu „Snakk i Norge

  1. 53 Grad! Wo! Ich glaube, ich bekĂ€me leichtes Bauchgrummeln in der Kabine. ich habe mir den kleinen Film angeschaut, die Aussicht ist phĂ€nomenal und ich bekomme Fernweh ins schöne Norwegen. Norwegen war einer unser schönsten Urlaube. Danke fĂŒr deinen Bericht.
    Ich habe Deinen Norwegenblog gleich mal abonniert.
    Herzliche GrĂŒĂŸe
    Marle

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